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Ultimate Ninja 4: Naruto Shippuden im Test - Review für PlayStation 2

Nach zwei Jahren Wartezeit schafft es das erste Shippuden-Spiel auch nach Europa.

von Thomas Wittulski,
17.07.2009 14:37 Uhr

Endlich erwachsen! Ultimate Ninja 4: Naruto Shippuden ist das erste Spiel der Serie, das die Shippuden-Staffel als Grundlage verwendet. Zweieinhalb Jahre sind vergangen, seitdem der gelernte Ninja Naruto Konohagakure verlassen hat, um seine Fertigkeiten weiter zu verbessern. Allerdings kehrt er schon bald wieder in seine Heimat zurück, da diese von Mitgliedern des Akatsuki-Klans bedroht wird. Zusammen mit Meister Jiraiya muss Naruto nun das »Dorf hinter den Blättern« verteidigen und Kumpel Sasuke vor Orochimaru beschützen.

Kampf den Bösen

Kern des Spiels ist der Master-Modus, der die Geschichte von Ultimate Ninja 4 erzählt. Die Anime-Zwischensequenzen vor jeder Mission dürften vor allem Fans der Serie gut gefallen. Eure Aufträge erhaltet ihr von eurem Meister Jiraiya, aka Pervy Sage. Dabei geht es prinzipiell fast immer darum, von Ort A nach Ort B zu gelangen. Unterwegs sammelt ihr jede Menge Gegenstände ein, die euch Erfahrungspunkte und somit auf einen neuen Level bringen. Das macht sich vor allem durch Narutos längerer Lebensleiste bemerkbar. Mithilfe der Erinnerungskugeln schaltet ihr schließlich noch weitere spielbare Charaktere frei.
Wie schon in den Vorgängern müsst ihr euch unterwegs gegen zahlreiche Ninja-Streuner durchsetzen. Für die Kämpfe werdet ihr, ähnlich wie in vielen japanischen Rollenspielen, in abgesteckte Areale verfrachtet. Der Ablauf ähnelt allerdings eher klassischen Beat 'em Ups, ihr verprügelt eure Gegner nämlich regelrecht. Für die ganz harten Brocken bleiben euch dann noch die Chakra-Spezialangriffe. Die Kämpfe sehen zwar nett aus, sind allerdings alles andere als dynamisch und komplex. Ihr benötigt nämlich nur eine einzige Angriffs-Taste, um eure Gegner zu verdreschen.

Rest vom Fest

Ultimate Ninja 4 bietet euch auch die Möglichkeit, die Geschichte anderer Naruto-Charaktere in Zeitraffer nachzuspielen. Desweiteren dürft ihr gegen den Computer oder einen Freund in über 20 Arealen antreten. Dazu stehen euch sage und schreibe 52 (freispielbare) Kämpfer zur Auswahl. Technisch befindet sich Naruto: Ultimate Ninja 4 ungefähr auf dem Niveau des Vorgängers und bleibt damit weit hinter dem zurück, was auf der PlayStation 2 möglich ist: Triste Umgebungen, verwaschene Texturen und eine Sichtweite von gerade einmal einigen Metern trüben den Gesamteindruck. Hinzu kommt die kurze Spieldauer des Helden-Modus und das simple Kampfsystem. Gut gelungen hingegen ist die (englische) Synchronisation. Wahlweise lässt sich das Spiel auch auf die japanische Tonspur umschalten.

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