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Shadow of the Tomb Raider - Brutal, erbarmungslos & das vielleicht beste Spiel der Reihe

Piranhas, Regenwälder, Weltuntergang - wir konnten drei Stunden Shadow of the Tomb Raider spielen und uns davon überzeugen, dass uns Laras bestes Abenteuer bevor stehen könnte.

von Rae Grimm,
10.08.2018 15:00 Uhr

Shadow of the Tomb Raider Shadow of the Tomb Raider

Shadow of the Tomb Raider ist der Anfang vom Ende. Nicht nur, dass Lara Croft im dritten Teil der Reboot-Reihe versehentlich die Apokalypse ausgelöst hat. Es handelt sich zudem um ihr letztes Abenteuer.

Während einer Anspielsession konnten wir uns rund drei Stunden lang einen besseren Eindruck vom Finale machen, das ab dem 14. September seinen Weg auf PS4, Xbox One und PC findet.

Während Shadow of the Tomb Raider wenig überraschend am klassischen Action-Adventure-Gameplay der Reihe festhält, gibt es einige große und kleine Änderungen.

Und die geben dem Spiel das Potenzial, das beste Spiel der Reihe zu werden.

Anpassbare Schwierigkeitsgrade

Bereits vor einiger Zeit erklärte Square Enix, dass Shadow of the Tomb Raider der bisher härteste Teil der Reihe wird.

Das liegt vor allem daran, dass wir es mit einer sehr erfahrenen Lara zu tun bekommen, die sich seit Tomb Raider und Rise of the Tomb Raider stetig weiter entwickelt hat - physisch wie psychisch.

Ihre Veränderung schlägt somit auch in den Herausforderungen nieder. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht einfach nur höher, sondern wurde grundlegend überarbeitet und neu konzipiert.

Daher können wir bekanntlich folgende Anpassungen vornehmen:

  • Schwierigkeit der Kämpfe
  • Schwierigkeit der Erkundung
  • Schwierigkeit der Rätsel

In jedem Bereich können wir auswählen, ob wir auf einfach, normal, hart oder sehr schwer ("Deadly Obsession") spielen wollen. Einzelne Spielelemente verändern sich je nachdem, wie wir uns entschieden haben.

Ein personalisierbarer Schwierigkeitsgrad sorgt für weniger Frust und mehr SpaßEin personalisierbarer Schwierigkeitsgrad sorgt für weniger Frust und mehr Spaß

Legen wir beispielsweise viel Wert auf Erkundung und Puzzle und wollen hier eine Herausforderung, haben aber keine Lust auf fordernde Kämpfe, ist das kein Problem mehr.

Auf "einfach" gibt uns Shadow of the Tomb Raider dann besonders viel Munition, schwächere Feinde und hilft uns beim Zielen.

Auf "schwer" lässt uns das Spiel in Sachen Erkundung hingegen länger nach Base Camps (zum Craften, Hochleveln, Outfitwechsel, …) und dem richtigen Weg suchen. Auch Laras innerer Monolog, der uns bei Rätseln helfen soll, bleibt auf den höheren Schwierigkeitsgraden aus und auf ihren Survival Instinct verzichten wir ebenso.

Auf den ersten Blick wirkt diese Anpassung so verblüffend logisch und simpel, dass es fast schon ein Wunder ist, dass noch niemand vorher darauf gekommen ist.

Shadow of the Tomb Raider hat so nicht nur weniger Frustrationspotential, sondern macht schlicht mehr Spaß.

So funktioniert das neue Stealth-System

Stealth ist mit Sicherheit nicht neu in der Reboot-Reihe, trotzdem haben sich die Entwickler für SotTR ein paar spannende Neuerungen einfallen lassen.

Komplett schleichend können wir das Spiel zwar nicht beenden und wir werden oft genug zur Konfrontation gezwungen, gerade die stilleren Momente treiben die Spannung aber in neue Höhen.

Zum Beispiel gibt es nun Stealth-Passagen Unterwasser. Was im ersten Moment vielleicht eher abschreckend klingt, fühlt sich in unserer Anspielsession absolut natürlich an und macht jede Menge Spaß.

Im Wasser können wir uns kurzzeitig vor Gegnern zu verstecken, allerdings warten in der Tiefe selbst Feinde auf uns.

Die Unterwasserlevel sind größer als noch in den Vorgängern und warten mit neuen Gefahren aufDie Unterwasserlevel sind größer als noch in den Vorgängern und warten mit neuen Gefahren auf

Unter anderem lauern Schwärme von Piranhas in den südamerikanischen Gewässern, denen wir besser nicht begegnen sollen. Gut also, dass es genug Unterwasserpflanzen gibt, die als Versteck dienen.

Das funktioniert reibungslos, bietet gleichzeitig aber mehr Spannung abseits von "wie oft wird Lara ertrinken bis wir es aus den Unterwasserkatakomben geschafft haben?". Nicht, dass wir hier besondere Erfahrungen gemacht hätten …

Ein bisschen Batman

Lara erinnert im dritten Teil sogar ein wenig an Batman. Nicht etwa, weil sie eine Fledermauskostüm tragen würde - höchstens Dia de los Muertos-Masken oder Schlamm zur Tarnung - sondern weil sie wie der Dunkle Ritter die Angst ihrer Feinde gegen sie nutzt.

Werden wir in Shadow of the Tomb Raider entdeckt, endet unser Stealth-Versuch nämlich nicht automatisch. Stattdessen können wir dem Blicken unserer Feinde wieder entkommen.

Lara wird eins mit ihrer UmgebungLara wird eins mit ihrer Umgebung

Unsere Widersacher werden dann ähnlich wie in den Arkham-Spielen nervös und suchen nach Lara - der perfekte Zeitpunkt, erneut aus dem Hinterhalt zuzuschlagen.

Zum Beispiel, um einen von ihnen an einem Baum aufzuhängen, um seine Kollegen in Panik zu versetzen und unvorsichtig werden zu lassen.

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