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Inhaltsverzeichnis

Rogue Planet im Test - Test für iPhone

Als letzten iPhone-Test im Jahr 2009 haben wir ein rundenbasiertes Strategiespiel näher betrachtet. Taugt das Spiel etwas für Nachwuchsgeneräle?

von Thomas Ruhk,
31.12.2009 18:20 Uhr

Fünfunddreißig Jahre lang war die Nimah in den Tiefen des Alls unterwegs. Nun kehrt das große Trägerschiff zur Erde zurück – und sieht sich einem furchtbaren Feind gegenüber. Von Menschen entvölkerte Landstriche werden durch Roboteinheiten überwacht und gegen die Neuankömmlinge grimmig verteidigt. Was ist auf der Erde in den vergangenen Jahrzehnten passiert?

Agharta Studios, die Entwickler von Rogue Planet, haben sich die populärsten Vertreter des Taktikgenres genau angesehen. Allen voran Nintendos Advance Wars-Serie. An deren erfahrene Zielgruppe richtet sich auch Rogue Planet – blutige Anfänger werden schnell verzweifeln.

Zunächst die Fakten: Rogue Planet führt euch in der Storykampagne durch neunzehn stets länger und heftiger werdende Missionen. Eine nette Speicherfunktion erlaubt Unterbrechungen, ihr müsst also nicht eine Mission ständig von vorne spielen. Neben der Kampagne warten fünfzehn weitere Karten plus die neunzehn Storymissionen auf Medaillenjagd, und wem das noch nicht reicht, darf sich in einem lokalen Multiplayer mit einem Freund messen. Agharta Studios haben für ein kommendes Update auch einen Onlinemodus angekündigt.

Die klassischen Levelkarten in isometrischer Ansicht können vierfach gedreht werden, eine Zoomfunktion gibt es nicht. Alle Einheiten werden per Tap aktiviert und dann durch Kommandobuttons bewegt. Ein Touchgerät wie das iPhone erweist sich dabei einmal mehr als ideale Plattform. Ihr zieht mit Panzern, Ingenieuren oder schwer bewaffneten Infanterietrupps in die Schlacht und nutzt geografische Besonderheiten wie Wälder, die je nach Bewuchs Fußsoldaten Schutz verleihen, zu eurem Vorteil aus. Von euch besetzte Städte liefern Ressourcen, und sobald ihr auf der Karte eine Fabrik erobert, könnt ihr für Nachschub an Kriegsmaterial sorgen. Den Ingenieuren fällt eine besondere Rolle zu: sie können Brücken reparieren und Einheiten heilen. Veränderungen im Wetter haben leichten Einfluss auf eure Beweglichkeit, der Tag-/Nachtwechsel wirkt sich nur grafisch aus. Je nach Mission übernehmt ihr die Rolle verschiedener Kommandeure, deren Attribute gelegentlich ausgespielt werden. Dann könnt ihr eure Einheiten weiter bewegen oder effektiver angreifen. Treffen eure Truppen mit dem Gegner zusammen, wird eine Kampfsequenz gezeigt, die mittels Doppeltap abgebrochen werden kann.

Der rundenbasierte Krieg gegen die Maschinen wird optisch und akustisch äußerst ansprechend präsentiert. Hier merkt man erfreulicherweise den westlichen Einfluss, denn euch erwarten keine Wuschelköpfe und Knubbelpanzer, sondern martialisch aussehende Soldaten, die gegen waffenstarrende Roboter antreten. Das Outfit überlebender Menschen erinnert an die Vagabunden aus dem Film Mad Max. Die dramatische Musik wird von Kettenrasseln und sehr variablen Waffengeräuschen ergänzt. Nach jeder Mission findet ihr euch wieder an Bord der Nimah und unterhaltet euch in kurzen, stimmigen Comicszenen mit den verschiedenen Charakteren.

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