Red Dead Online - Deswegen verdient ihr so wenig Geld nach Missionen

In einer Aussage des Rockstar Supports heißt es, dass es in Red Dead Online deswegen so geringe Belohnungen gibt, weil es "ein realistisches Gefühl" für die Epoche geben soll.

von Hannes Rossow,
03.12.2018 12:12 Uhr

Bisher zeigen sich viele Spieler unzufrieden mit Red Dead Online.Bisher zeigen sich viele Spieler unzufrieden mit Red Dead Online.

Obwohl sich Red Dead Online, der Multiplayer-Part von Red Dead Redemption 2, durchaus großer Beliebtheit erfreut, tun sich viele Spieler schwer mit dem Online-Modus. Das liegt vor allem auch an den Ingame-Preisen, die Rockstar Games für Gegenstände, Kleidung, Waffen und Pferde verlangt.

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Teilweise muss unzählige Stunden gespielt werden, nur um dann ein einziges Item freischalten zu können.

Red Dead Online ist realistisch & deswegen so "unfair"

Ärger über Goldpreise: Noch ist unklar, inwieweit diese Preise noch verändert werden und wie sich die kommenden Mikrotransaktionen auf Red Dead Online auswirken. Doch die Aussage eines Rockstar Support-Mitarbeiters lässt nicht allzu viel Hoffnung auf Besserung zu.

Reddit-User sinful_one hatte sich an den Kundendienst gewandt, um sich über die derzeitigen Ingame-Preise zu beschweren und bekam sogar eine Antwort:

"Vielen Dank, dass du den Rockstar Support kontaktiert hast.

Ich verstehe deine Sorge, dass du auf Problem mit der Red Dead Redemption 2-Online-Beta gestoßen bist. Allerdings möchte ich dich darüber informieren, dass dies die Art und Weise ist, wie Spiele entworfen werden. Um ein realistisches Gefühl des 18. Jahrhunderts bieten zu können, gibt es nur zwei Währungen und du bekommst nur sehr wenig Geld im Spiel für das Erledigen von viel harter Arbeit."

Im Anschluss wird darauf verwiesen, dass offizielles Feedback auf der Website des Spiels abgegeben werden kann.

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Fans ärgern sich über "Ausrede": Ein Mitarbeiter des Kundendiensts spricht selbstverständlich nicht für den kompletten Konzern, doch eine derartige Erklärung wirkt dennoch sehr seltsam auf die Spieler. Zumal die Ereignisse von Red Dead Redemption Ende des 19. Jahrhunderts stattfinden.

Neben der Sorge um die Mikrotransaktionen von Red Dead Online, merken viele Spieler auch an, dass es eben genau die unrealistischen Preise sind, die dazu beitragen, die Illusion des Spiels zu zertören. Denn auch im Wilden Westen war eine Dose Bohnen sicherlich nicht wertvoller als goldene Eheringe.

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