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Monster Hunter Generations Ultimate im Test - Monsterjagd der alten Schule

Endlich kommen auch Switch-Besitzer in den Genuss von Monster Hunter. Doch Vorsicht: Generations Ultimate ist ein Brocken, der es in sich hat!

von Mirco Kämpfer,
28.08.2018 09:00 Uhr

Monster Hunter Generations Ultimate für Switch im Test.Monster Hunter Generations Ultimate für Switch im Test.

Als Monster Hunter World Anfang 2018 für PS4 und Xbox One erschien, guckten Switch-Besitzer in die Röhre. Während die anderen fleißig Kräuter sammelten und Monster jagten, gab's auf Nintendos Hybridkonsole keine Alternative.

Bis jetzt.

Doch Vorsicht: Monster Hunter Generations Ultimate hat nichts mit Monster Hunter World zu tun. Das wollen wir gleich zu Beginn klarstellen. Der Switch-Ableger, in Japan als Monster Hunter XX bekannt, ist vielmehr eine erweiterte Neuauflage von Monster Hunter Generations für den 3DS.

Zum Thema: Monster Hunter Generations im Test

Das bringt viele Vor-, aber auch Nachteile mit sich. So handelt es sich zwar um das umfangreichste Spiel der Serie mit den meisten Monstern, Gebieten und jeder Menge Fan-Service.

Dafür müsst ihr aber auch auf die modernen Komfortfunktionen verzichten, die Monster Hunter World für eine breitere Zielgruppe zugänglich gemacht haben.

Das beste Oldschool-Monster Hunter

So verzichtet das Switch-Monster-Hunter auf eine zusammenhängende Welt, in Generations Ultimate sind die Gebiete wie aus alten Serienteilen gewohnt in Zonen untergliedert.

Im Kampf kommt es dabei durchaus vor, dass wir aus Versehen ins nächste Areal hechten und eine kurze Ladepause über uns ergehen lassen müssen.

Die einzelnen Gebiete sind in Zonen untergliedert. Teilweise laufen wir daher aus Versehen in den nächsten Abschnitt.Die einzelnen Gebiete sind in Zonen untergliedert. Teilweise laufen wir daher aus Versehen in den nächsten Abschnitt.

Heiltränke im Laufen schlürfen? Geht nicht mehr. Schnellreise? Fehlanzeige.

Wer in letzter Zeit viel Monster Hunter World gespielt oder gar mit diesem Teil in die Serie eingestiegen ist, muss sich deshalb erst ein-, beziehungsweise wieder umgewöhnen.

Statt voll vertonter Dialoge und Schritt-für-Schritt-Anleitungen klicken wir uns in MHGU durch massig dröge präsentierte, aber nützliche Text-Tutorials.

Gewöhnt euch an die zahlreichen Menüs. In MHGU gibt es tonnenweise davon.Gewöhnt euch an die zahlreichen Menüs. In MHGU gibt es tonnenweise davon.

Wie etwa Items kombiniert werden, müssen wir uns selbst beibringen. Es gibt keinen Jäger-Begleiter, der uns aus dem Off Tipps zuflüstert. Hier gilt: Learning by doing.

Das wird Neulinge zunächst überfordern, auf der anderen Seite gehört das Experimentieren, Entdecken und stetige Dazulernen unverrückbar zur Faszination der Serie - und all das fängt Generations Ultimate auf fantastisch altmodische Weise ein.

Save-Import vom Nintendo 3DS
Besitzt ihr Monster Hunter Generations für den 3DS? Dann könnt ihr auf der Switch direkt dort weitermachen, wo ihr auf dem 3DS aufgehört habt.

Ladet euch dazu die 234 Speicherblöcke große Speicherdatentransfer-App für Monster Hunter Generations Ultimate im eShop auf den 3DS herunter, koppelt eure Geräte mit dem angezeigten Passwort und übertragt euren Spielstand auf die Switch.

Switch-Version mit G-Rank & weiteren Inhalten

Monster Hunter Generations für den 3DS galt bereits als Serien-Best Of mit bekannten NPCs, Gebieten und Monstern, darunter Fan-Lieblinge wie Zinogre und Nargacuga. Zusätzlich gab's Neuerungen wie den Pirschermodus sowie neue Jagdstile. Generations Ultimate legt da sogar noch eine Schippe drauf.

Im Pirschermodus steuern wir selbst ein Begleiterkätzchen.Im Pirschermodus steuern wir selbst ein Begleiterkätzchen.

Damit sich die Switch-Version nicht nur wie ein Remaster anfühlt, hat Capcom noch mehr Inhalte in den Jägerrucksack gepackt.

Neben weiteren frischen Arealen und Kreaturen wie den furchteinflößenden Drachenältesten Valstrax gibt's zwei komplett neue Jagdstile (siehe Kasten), die uns Zugriff auf neue Kampfmanöver gewähren und noch mehr zum Experimentieren mit den insgesamt 14 Waffentypen einladen.

Während der neue Alchemie-Stil durch seine Supporter-Rolle auch für Einsteiger geeignet ist, richtet sich der Wagemutstil eher an Veteranen mit mehreren Hundert Stunden Erfahrung.

Praktisch: Mit dem Alchemie-Stil stellen wir auf dem Schlachtfeld Heil- oder Support-Items her.Praktisch: Mit dem Alchemie-Stil stellen wir auf dem Schlachtfeld Heil- oder Support-Items her.

Übrigens ebenso wie der neue G-Rank, der höchste Schwierigkeitsgrad im Spiel, der bei Generations für den 3DS noch gefehlt hat und den bislang nicht mal MH World bietet. MGHU ist damit ein echtes Umfangs-Monster.

Kostenlose Demo-Version
Wer Monster Hunter Generations Ultimate ausprobieren möchte, aber noch mit dem Kauf hadert, sollte sich die kostenlose Demos aus dem Switch-eShop herunterladen.

Die Demo umfasst drei je rund 30 Minuten dauernde Jagdquests unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen und bietet zudem die Möglichkeit, alle sechs Jagdstile sowie alle 14 Waffenarten und sogar den neuen Pirscher-Modus auszuprobieren - sowohl im Solomodus als auch im Multiplayer.

Hervorragender Switch-Port

Dass Monster Hunter auch auf der Switch funktioniert, ist keine Überraschung, schließlich gibt's die japanische Version bereits seit anderthalb Jahren.

Tatsächlich haben wir an der Technik kaum etwas auszusetzen. Die Monsterjagd sieht vor allem auf dem Handheld-Bildschirm schön detailliert und knackscharf aus. Ein Unterschied zur 3DS-Version wie Tag und Nacht.

Monster Hunter Generations Ultimate - Nintendo Switch-Screenshots ansehen

Auch die kurzen Ladezeiten von wenigen Sekunden sowie die anpassbare Steuerung fallen sofort angenehm auf. Die Benutzeroberfläche ist zwar serientypisch überladen, lässt sich aber selbst im mobilen Betrieb gut lesen.

Apropos mobil: Wir können jederzeit online im Koop mit bis zu drei Mitspielern losziehen oder vier Switch-Konsolen im lokalen Netzwerk verbinden.

Aufgrund der 3DS-Herkunft gibt es trotzdem noch ein paar matschige Texturen und einige karge Gebiete. Zudem verschwinden Monsterkadaver bereits nach wenigen Sekunden, wenn wir mehr als zwei Kreaturen niedergestreckt haben.

Grafikvergleich: Switch-Version So sieht das Bherna-Dorf in MHGU aus...

3DS-Version ... und so in MHG auf dem 3DS.

Die Bildrate ist zwar weitestgehend flüssig, aber nicht immer stabil. Das sind jedoch nur kleine Mankos eines ansonsten ausgezeichneten Ports. Sogar HD Rumble und der Switch-Touchscreen werden unterstützt.

Wer nach dem sehr modern ausgerichteten Monster Hunter World das eher klassische Gameplay-Feeling erleben möchte, sollte sich Monster Hunter Gegnerations Ultimate auf jeden Fall anschauen - probiert einfach die kostenlose Demo aus.

Alte Hasen, die den Fatalen Vier schon auf dem 3DS einen Scheitel gezogen haben, können ihren Spielstand sogar auf die Switch übertragen.

Die 6 Jagdstile
Der Jagdstil bestimmt, welche und wie viele Jagdtechniken zur Verfügung stehen und gewährt euch zudem bestimmte Boni.

- Gildenstil: Bietet das klassisches Monster Hunter-Gameplay. Ihr habt Zugriff auf zwei Jagdtechniken.
- Luftkampfstil: Ermöglicht einfache Luftangriffe per Knopfdruck und bietet ebenfalls zwei Slots für Jagdtechniken.
- Schlägerstil: Für Einsteiger geeignet, da ihr ihr drei statt zwei Jagdtechniken ausrüsten könnt.
- Konterstil: Setzt präzises Timing voraus, Angriffe im letzten Moment richten mehr Schaden an.
- Wagemutstil (neu):Das Wegstecken der Waffe erlaubt es, in den Wagemutzustand zu wechseln, der euch schneller und stärker macht.
- Alchemiestil (neu): Ein Supporter-Stil, der euch auf dem Feld Items herstellen lässt. Zudem dürft ihr drei Jagdtechniken auswählen.

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