Lucidity im Test - Test für XBLA

Mit Lucidity kommt ein Puzzle-Plattformer der Adventure-Könige LucasArts. Ob der Genreausflug gut ging, lest ihr in unserem Test.

von Jan Walenda,
07.10.2009 16:40 Uhr

Die kleine Sofi unbekümmert zu nennen, wäre wohl stark untertrieben. In Lucidity marschiert das lebensmüde Mädel mit der roten Mütze wie ein Lemming durch zweidimensionale Levels, ohne auf Gefahren oder Abgründe zu achten. Hier kommt ihr ins Spiel: Mit nacheinander erscheinenden Items wie Treppenstücken, Sprungfedern oder Schleudern müsst ihr die Kleine stets vor dem Schritt ins Verderben bewahren. Da euch die Teile nach dem Zufallsprinzip zugeschustert werden und ihr immer nur eines davon »auf Halde« legen könnt, müsst ihr schnell und kreativ sein.

Falls Sofi doch einmal mit Gegnern wie Schnecken, Kröten oder Riesenpilzen in Berührung kommen sollte, kann sie ihre Energie mit herumschwebenden Glühwürmchen wieder aufladen. Die liebevolle Präsentation von Lucidity erinnert an ein virtuelles Bilderbuch und ist wirklich gelungen – ganz im Gegensatz zur Dauermotivation. Das Babysitting für die kleine Suizidkandidatin ist auf kurz oder lang schlicht zu eintönig.

Lucidity

Preis:

ca. 10 Euro (800 Punkte)

Spieler:

Einer

HD optimiert:

ja

Speicherplatz:

399,06 MB

Entwickler:

LucasArts

Hersteller:

LucasArts

USK:

ohne Altersbeschränkung

Wertung:

* * *


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