Heracles Chariot Racing im Test - Review für WiiWare

Bei Heracles Chariot Racing für WiiWare erwartet euch ein Mario Kart Klon mit griechischen Sagenfiguren. Ob das was geworden ist?

von Jan Walenda,
24.07.2009 16:38 Uhr

Heracles Chariot Racing ist ein wenig gelungener Mario Kart Klon, bei dem ihr statt Nintendos Truppe Figuren aus den griechischen Heldensagen steuert. Mit comichaft dargestellten Charakteren wie dem Minotaurus oder dem namensgebenden Heracles bügelt ihr in Streitwagen über zehn mythologische Rennstrecken zum Gipfel des Olymps. Auf den Kursen könnt ihr Extras wie Blitzbündel, Dreizack oder Feuerkugel einsammeln und euch so euren Platz auf dem Treppchen sichern.

Die verschwommene Optik und die matschigen Texturen erinnern eher an N64-Zeiten, das Geschwindigkeitsgefühl geht aber in Ordnung. Musik und Soundeffekte klingen allenfalls wie Störgeräusche, aber nicht als würden sie tatsächlich einem Videospiel entstammen. Ladet euch für das Geld lieber Mario Kart 64 für die Virtual Console herunter, da seid ihr allemal besser bedient.

Heracles Chariot Racing

Preis:

ca. 8 Euro (800 Punkte)

Spieler:

1 bis 4

HD optimiert:

nein

Speicherplatz:

314 Blöcke

Entwickler:

Neko Entertainment

Hersteller:

Nintendo

USK:

ohne Altersbeschränkung

Wertung:

* *


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