God of War - Director hofft auf leistungsstärkere PS5 ohne viel Schnickschnack

God of War-Director Cory Barlog spricht im Gamescom-Interview über seine Hoffnungen für Sonys Next Gen-Konsole PS5: Mehr Power.

von David Molke,
22.08.2018 13:00 Uhr

Director Cory Barlog hat im Interview auf auf der Gamescom nicht nur über God of War gesprochen, sondern auch über die kommende Konsolengeneration beziehungsweise die PS5.Director Cory Barlog hat im Interview auf auf der Gamescom nicht nur über God of War gesprochen, sondern auch über die kommende Konsolengeneration beziehungsweise die PS5.

God of War-Director Cory Barlog hat im Interview mit GamePro unter anderem über seine Hoffnungen für Sonys nächste Konsole, also die PS5 gesprochen.

Er hofft darauf, dass die PlayStation 5 in erster Linie leistungsstärker wird.

Allzu viele Änderungen an der Architektur oder große Neuerungen könnten die Spiele-Entwickler bremsen.

Keine Insiderinformationen: Bei alledem ist es wichtig, zu betonen, dass Cory Barlog keine offizielle Einsicht darin hat, wie die PS5 tatsächlich beschaffen sein wird. Hier handelt es sich um reine Spekulation. Wie er selbst ebenfalls mehrfach sagt, weiß er auch nicht, was die nächste Generation wirklich bringt. Er hofft einfach nur auf mehr Leistung.

Was die PS5 bringen soll:

Mehr Dichte: Cory Barlog wünscht sich dichtere, vollgepacktere Welten mit mehr gleichzeitigen Ereignissen.

Keine leeren Welten: Im Interview mit Kollegin Linda sagt der God of War-Director, die heutigen Spiele seien zwar oft groß, aber teilweise nicht besonders gut gefüllt.

"Ich würde es lieben, zu sehen, wie sich die Dichte verändert, eine der Sachen, die am schwierigsten zu erreichen sind."

"Du kannst große Welten erschaffen, aber es gibt Limitierungen dahingehend, wie viele Dinge in der direkten Umgebung des Spielers geschehen."

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Mehr Leistung & keine große Umstellung

Viel zu lernen: Der Übergang zwischen der PS2 und der PS3 habe viele Entwickler vor große Herausforderungen gestellt, erklärt Cory Barlog.

Darum hoffe er, dass der nächste Generationen-Wechsel von der PS4 beziehungsweise der PS4 Pro zur PS5 weniger hart ausfällt.

Möglichst wenig Architektur-Änderungen:

Dann müssten die Entwickler nicht so viel Neues lernen und könnten sich besser aufs Wesentliche konzentrieren.

"Ich hoffe, dass diese nächste Übergang einfach nur leistungsstärkere Hardware bringt. Und nicht so viele Sachen, die wir neu lernen müssen."

"PS2 zu PS3 war hart für viele Leute, denke ich, weil die Hardware-Architektur komplett anders war als alles davor."

Motion-Sickness adé?

Doppelte Framerate: Die zusätzliche Rechenpower der PS5 könnte es dann vielleicht sogar ermöglichen, ältere PS4-Titel mit 120 FPS darzustellen.

Was wiederum bedeuten würde, dass die PS4-Spiele komplett in Virtual Reality spielbar wären.

Und zwar in der entsprechenden Qualität, die Cory Barlog zufolge nötig sei, um ein VR-Erlebnis ohne Übelkeit zu erlauben.

Mehr aus dem Interview mit Cory Barlog

Wir haben mit Cory Barlog nicht nur über die nächste Konsolengeneration gesprochen, sondern natürlich auch über God of War.

In diesem Artikel verrät der Director, dass er gerne alle Götterwelten miteinander verbinden würde.

God of War - Hindu, Maya & Co.:
Director Cory Barlog will alle Mythologien verbinden

Weitere Artikel aus dem Interview mit Cory Barlog folgen demnächst. Wir werden sie für euch hier verlinken, sobald sie online sind.

Was wünscht ihr euch von der PS5?

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God of War - PS4 gegen PS4 Pro im Performance- und Grafikvergleich 3:35 God of War - PS4 gegen PS4 Pro im Performance- und Grafikvergleich


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