Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

NUR FÜR KURZE ZEIT 
3 MONATE GRATIS

beim Abschluss eines 12-Monats-Abos

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Inhaltsverzeichnis

Geo-Defense Swarm im Test - Test für iPhone

Geo-Defense Swarm ist eine Tower-Defense-Variante für das iPhone und erinnert mit seinem Neon-Look an den XBLA-Titel Geometry Wars.

von Thomas Ruhk,
10.11.2009 13:48 Uhr

Geo-Defense Swarm ist ein Vertreter des ungemein populären Tower-Defense-Genres. In diesem Strategiespiel, welches ohne Handlung auskommt, übernehmt ihr das Kommando über ein in Hexfelder eingeteiltes Schlachtfeld. Eure Aufgabe ist es, eine vorgegebene Anzahl von Angriffswellen der sogenannten Creeps daran zu hindern, den rot gefärbten Ausgang zu erreichen. Sind zu viele Gegner durchgebrochen, habt ihr die Runde verloren. Die Creeps sind abstrakte geometrische Figuren, die sich vor allem in Geschwindigkeit und Waffenresistenz unterscheiden.

Euch steht ein gewisses Budget zur Verfügung, welches ihr zu Anfang jeden Levels nutzen müsst, um eine Grundverteidigung aufzubauen. Dazu zieht ihr einfach die gewünschte Waffenart mit dem Finger an den Ort eurer Wahl – sofern ihr sie euch leisten könnt. Abgeschossene Creeps füllen euer Konto wieder auf, und ihr könnt weitere Waffen aufstellen oder die vorhandenen Türme aufleveln. Euer Arsenal umfasst beispielsweise Lasertürme, Raketenwerfer, Traktorstrahler und ab dem mittleren Schwierigkeitsgrad sogar Kopplungsstationen, mit denen ihr Energiebarrieren errichten könnt.

Die Steuerung ist sehr eingängig. Alles geschieht über Fingertaps und Ziehen – löblich. Wird es im späteren Verlauf hektisch, zeigt die Steuerung aber ihre Tücken: es fällt euch bisweilen schwer, punktgenau die Türme zu platzieren, was auch an den zunehmend bildschirmfüllenden Explosionen liegt. Wenn sechs voll aufgelevelte Laserkanonen die Strahlen kreuzen, blitzt und kracht es sehr spektakulär auf dem vertikal gehaltenen Bildschirm. Kluges Taktieren ist also gefragt, um die schlauen Creeps zu überlisten, die sich immer den kürzesten und sichersten Weg zum Ausgang suchen. Es empfiehlt sich, Gassen und Kurven zu bauen, durch welche ihr die Creeps hindurchschleusen könnt. Entwickler Critical Thought Games hat dem Feindvolk jedoch noch ein paar Tricks mit auf den Weg gegeben: in höheren Levels ist das Spielfeld mit Beschleunigungs- oder Regenerationsfeldern gespickt, von denen ihr die Creeps fern halten müsst.

Die abstrakte Präsentation von Geo-Defense Swarm trägt enorm zur Spannung bei. Die Grafik erinnert stark an Geometry Wars. Eine Roboterstimme zählt eure Leben bis auf Null herunter, überall blitzt und funkt es. Dreißig Level - jeweils zehn in drei Schwierigkeitsgraden – beschäftigen euch sehr lange. Selbst auf Leicht ist der Titel fordernd.

1 von 2

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen

The Secret Squirrel Show | Aircrew Operational Brevity Words N-Z | 33 Preview