ColorZ im Test - Review für WiiWare

Im WiiWare-Spiel ColorZ räumen generische Aliens in bunten Raumschiffen feindliche Farbsymbole aus dem Weg – Lest mehr in unserem Test

von Jan Walenda,
24.07.2009 16:48 Uhr

Spielidee: gut, Präsentation: setzen, sechs! So einfach lässt sich das Geschicklichkeitsspiel ColorZ in Schulnoten beschreiben. Ihr manövriert zwei verschiedenfarbige Ufos vorbei an bunten Wänden aus Feindsymbolen. Feinde mit derselben Farbe wie eines eurer Schiffe könnt ihr einsammeln und kassiert so Punkte. Berührt ihr andersfarbige Symbole, verliert ihr ein Leben. Die Raumschiffe lassen sich auf bestimmten Feldern auch neu einfärben oder per Knopfdruck kombinieren. Ihr müsst also immer schnell sein, um den passenden Farbton zu mischen. Der Witz dabei ist, dass ihr ein Schiff mit der Pointersteuerung des Wiimote manövriert, während ihr das Andere per Nunchuk-Analogstick steuert.

Das sorgt oft für Verwirrung in euren Synapsen und soll laut PR-Text »erstaunliche, psychomotorische Fähigkeiten ans Licht bringen«. Das Design des Spiels hat aber nichts als Schattenseiten: Die leuchtäugigen Aliens sehen aus, wie aus dem Kuscheltiergreifautomat am Jahrmarkt gezogen. Die widerlich-bunte Konservenoptik hat bei uns nur eine Motorik ganz schnell zum Laufen gebracht, nämlich die des Fingers auf der Aus-Taste!

ColorZ

Preis:

ca. 7 Euro (700 Punkte)

Spieler:

1 bis 3

HD optimiert:

nein

Speicherplatz:

232 Blöcke

Entwickler:

Exkee

Hersteller:

Nintendo

USK:

ohne Altersbeschränkung

Wertung:

* *


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