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Inhaltsverzeichnis

Blades of Fury im Test - Test für iPhone

Prügelspiele sind auf dem iPhone noch rar gesät. Gameloft will mit dem Soul-Calibur-Klon Blades of Fury die Lücke füllen. Kann der Titel überzeugen?

von Thomas Ruhk,
19.12.2009 16:25 Uhr

Prügelspiele sind auf dem iPhone noch nicht sehr stark vertreten. Bisher scheuten sich die Entwickler vor Umsetzungen ihrer Hitserien. Gameloft springt nun in die Lücke mit Blades of Fury, einem, gelinde ausgedrückt, dezent dreisten Klon des Kultprüglers Soul Calibur.

Einziger Unterschied ist im Grunde nur die Prämie für den Sieger der Kämpfe: Statt einem Schwert soll ihr einen mächtigen Schild erringen, mit dessen Hilfe ihr unbesiegbar werdet. Blades of Fury bietet euch dabei drei Modi. Neben dem Story- und Arcademodus wartet noch ein Überlebenskampf auf euch, in welchem ihr nicht zwei, sondern nur eine Runde Zeit habt, den Gegner zu besiegen. Zusätzlich gibt es einen Multiplayer sowohl über Bluetooth als auch Wi-Fi.

Die Charaktergestaltung ist vor allem an ihren Waffen orientiert: der klassische Schwertkämpfer Arthur in Ritterrüstung (das Pendant zu Siegfried aus Soul Calibur), die asiatische Speerkämpferin Danling, oder Skorn, ein Gargyl mit zwei enorm breiten Kurzklingen. Henker Skurd schlägt selbstredend mit einer riesigen Axt um sich. Die augenscheinlichste Anleihe bei Soul Calibur ist jedoch der verrückte Machiavel, ein maskierter Akrobat mit Messerklingen statt Fingern. Hier war Voldo Vorbild, sogar Machiavels Verrenkungen erinnern an seinen „Vater“. Insgesamt warten zehn Figuren auf euch, aber nicht alle sind von Anfang an verfügbar. Die Endgegner müssen erst freigespielt werden.

Im ersten Moment fällt vor allem die äußerst beeindruckende Grafik nebst orchestralem Musikgewitter auf. Gameloft hat schon oft bewiesen, das iPhone technisch im Griff zu haben, und diese Versiertheit zeigt sich auch hier. Feuerschweife, Waffenklirren, Zeitlupen, animierte Hintergründe – die ganze Bandbreite moderner 3D-Kampfspiele wird geboten.
Leider ist die Steuerung der Technik nicht ebenbürtig. Ihr habt vier Buttons zur Verfügung: Zwei für wuchtige und leichte Angriffe, einen für Specials und einen zum Blocken. Diese Belegung ist durchaus zufriedenstellend und sorgt mit einigen Kombinationen für ansehnliche Attacken. So kann mit dem Blocken-Button beispielsweise eine Counterattacke ausgelöst werden – das richtige Timing vorausgesetzt.
Zum viel zitierten Stolperstein wird jedoch der virtuelle Stick in der linken Bildecke. Selbst nach mehrstündigem Spielen erfordert es ständige Konzentration, die gewünschte Bewegungsrichtung richtig zu treffen, was dazu führt, das die Fights schnell zu Nahkampfscharmützeln mutieren. Große Gegner wie Henker Skurd werden dann zum Alptraum. Umgehen könnt ihr das mit einer Vergrößerung des Steuerelements, welches aber einen nicht geringen Teil des Bildschirms überdeckt. Alternativ könnt ihr statt Angriffsbuttons zu drücken mit Fingerstrichen eure Gegner angreifen. Diese Steueroption ist unakzeptabel und lässt das Spiel zu einer Wischorgie verkommen.
Dennoch kommt kein Frust auf – Gameloft hat dem Spiel keine besondere Kampftiefe spendiert. Buttonmasher feiern hier genauso Erfolge wie gewiefte Taktiker.

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