Axel & Pixel im Test - Test für XBLA

Ein Maler und sein Hund werden von einer bösartigen Ratte in der Traumwelt gefangen. Lest mehr in unserem Test zu Axel & Pixel

von Jan Walenda,
16.10.2009 17:43 Uhr

Im Adventure Axel & Pixel flüchtet ihr mit Maler Axel und seinem Hund Pixel aus der Traumwelt, in der sie von einer frechen Ratte eingesperrt wurden. Das Spiel funktioniert wie ein Point&Klick-Adventure der alten Schule: Ihr klickt euch mit den beiden Charakteren durch eine zweidimensionale Welt und löst ein Rätsel nach dem anderen. Die schicke Scherenschnitt-Optik des Abenteuers liegt irgendwo zwischen Monty-Python-Zeichenstil und einem Ölgemälde, was allerdings nicht über die Macken hinwegtäuscht.

Die beiden Spielfiguren lassen sich nicht frei mit dem Cursor durch die Levels befehligen, sondern machen immer nur an interessanten Punkten (Hotspots) halt. Dadurch entsteht das in Adventures gefürchtete »Trial-and-error-Prinzip« und es kommt schnell Langeweile auf. Lahme Minispiele wie ein Buggy-Bergrennen oder ein PipeMania-Klon bringen auch nicht mehr Abwechslung.

Axel & Pixel

Preis:

ca. 10 Euro (800 Punkte)

Spieler:

1

HD optimiert:

ja

Speicherplatz:

231,17 MB

Entwickler:

Silver Wish

Hersteller:

2K Games

USK:

ohne Altersbeschränkung

Wertung:

* *


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